Externe Festplatte Test: Die besten externen Festplatten im Vergleich!

Externe FestplatteExterne Festplatten bieten dir die Möglichkeit, wichtige Daten zu sichern und mobil zu transportieren. Die Artikel sind mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten ausgestattet und können in unterschiedlichen Speicherarten erworben werden. Du hast beispielsweise die Wahl zwischen SSD-Festplatten und HDD-Festplatten.

Es gibt zudem noch spezielle NAS-Festplatten, die für den Dauereinsatz geeignet sind und beispielsweise als Mini-Server an einem Modem angeschlossen werden können. Die Auswahl ist groß, und um dir einen besseren Überblick über die technischen Unterschiede zu verschaffen, ist der nachfolgende Ratgeber gedacht.

Was sind externe Festplatten?

Die externe Festplatte gehört zur Kategorie der digitalen Speichermedien und kann zur Speicherung von Daten genutzt werden. Im Gegensatz zu einer internen Festplatte, wird die externe Variante außerhalb des Computer-Gehäuses angeschlossen. Die externe Festplatte ist in der Regel mit einem USB-Anschluss ausgestattet, der den Anschluss an den PC ermöglicht. Die Artikel können auch an einem Fernseher, einem Modem oder einem anderen kompatiblen Gerät eingesetzt werden.

Eine externe Festplatte kann, im Vergleich zu einem USB-Stick, ein höheres Speichervolumen aufweisen. Die Artikel sind mit Speichervolumen von bis zu 4 Terabyte und mehr erhältlich. Welches Speichervolumen sinnvoll und gleichzeitig wirtschaftlich ist, das hängt von Deinem Speicherbedarf und der technischen Grundlage der externen Festplatte ab.

HDD-Festplatten sind preisgünstiger als SSD-Varianten. Warum das so ist, das wird nachfolgend näher erläutert. Die externe Festplatte bietet dir die Möglichkeit, Dokumente, Videos, Bilder und andere Dateien zu speichern. Du kannst auch ein komplettes Computerabbild auf der Festplatte speichern und kannst aus diesem Computerabbild deine Daten, im Falle eines Computercrashs wiederherstellen.

Eine externe Festplatte ist in den Formfaktoren 2,5 Zoll und 3,5 Zoll erhältlich. Beide Formfaktoren sind ausreichend klein, um die Festplatte problemlos von A nach B zu transportieren. Du kannst das Speichermedium also nutzen, um Videos und Filme zu speichern und diese auf kompatiblen Geräten wiederzugeben. Auch Urlaubsfotos, Präsentationen und andere, wichtige Daten lassen sich gezielt speichern und nach Wunsch an einem anderen Ort wieder abrufen.

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Welche Speicherkapazitäten werden gerne gekauft?

HDD-Festplatten sind zu vergleichsweise günstigen Preisen erhältlich. 1 Terabyte HDD-Speicherkapazität ist, herstellerabhängig, bereits ab 40 Euro aufwärts erhältlich. Für eine SSD-Festplatte muss bisher noch 125 Euro oder mehr bezahlt werden, wenn 1 Terabyte Speicherkapazität gewünscht wird. Gerne genutzt und gekauft werden externe HDD-Festplatten mit 2 Terabyte Speicherkapazität. Die Artikel sind für um die 80 Euro (Preise sinkend) erhältlich.

Entscheidend für den Preis der externen Festplatte sind nicht nur Speicherart und Speicherkapazität. Auch die Datenübertragungsform spielt eine Rolle. Im Handel sind externe Speicherplatten mit USB-2.0-Anschlüssen und USB-3.0-Anschlüssen erhältlich. Die Anschlüsse unterscheiden sich in den Datenübertragungsraten. Nachfolgend wird näher auf verschiedene Anschlussarten für Computer, Tablet-PCs und Smartphones eingegangen.

Welche alternativen externen Speichermedien gibt es?

Externe Speichermedien können in Form von USB-Sticks, SD- und MicroSD-Karten genutzt werden. Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit, Daten in Cloud-Systemen zu speichern. Die USB-Sticks sind bereits in großen Speicherkapazitäten, wie 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB erhältlich. Auch MicroSD-Karten können mit bis zu 512 GB Speicherkapazität erworben werden. Doch an die Größen der HDD-Festplatten, mit bis zu 8 TB und steigend, reichen die Flash-Laufwerke und MicroSD-Karten zur Zeit nicht heran.

Cloud-Systeme gelten als die Zukunft zur Speicherung von Daten und werden von verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Größen zur Verfügung gestellt. Selbst Telefonanbieter stellen Cloud-Systeme zur Verfügung. Allerdings können die Daten, bei einem Passwort-Klau schnell abgerufen werden und die Daten stehen, ohne Internetanschluss nicht unbedingt zur Verfügung. Eine externe Festplatte im Test hat gezeigt. dass die Daten, je nach Speicherart, jahrelang sicher liegen können. Des Weiteren sind externe Festplatten mit Verschlüsselungssystemen erhältlich, die Unbefugten keinen Zutritt gewähren.

Wo können externe Festplatten genutzt werden?

Externe Festplatten können an Computern, wie Desktop-PCs, Netbooks mit USB-Anschluss und Laptops genutzt werden. Des Weiteren besitzen die meisten Smart-TVs mindestens einen USB-Anschluss. Die externe Festplatte kann beispielsweise genutzt werden, um gespeicherte Videos, Filme oder Musik-Dateien über den Fernseher wiederzugeben. Auch als Aufnahmespeicher am Fernseher oder Receiver kann die externe Festplatte dienen. Die Festplatte bietet die Möglichkeit, einen Receiver zu einem Recorder werden zu lassen.

Je nach Festplatte kann das Gerät nicht nur per USB, sondern auch per WLAN angeschlossen werden. Im Handel sind externe Festplatten erhältlich die ein eigenes WLAN-Netz aufbauen können oder in das heimische WLAN-Netz eingebunden werden können. Gamer nutzen ebenfalls externe Festplatten, um beispielsweise den Spielekonsolen-Speicher zu erweitern oder bestimmte Spielstände zu sichern.

Des Weiteren können auch Anwendungen, wie beispielsweise Spiele und Spielerweiterungen auf den Festplatten gespeichert werden. Wenn du die externe Festplatte für Games nutzen möchtest, dann sollte die Datenübertragung schnell genug sein, um das Spiel flüssig ablaufen zu lassen. Diverse Festplatten Tests können dir helfen, die passende externe Festplatte für deine Zwecke zu finden.

Festplatten-Speicherkapazität – Welche Auswahl steht zur Verfügung?

Die Festplatten-Speicherkapazität hat sich im Laufe der letzten Jahre enorm entwickelt. Zur Verfügung stehen SSD-Festplatten und HDD-Festplatten. Insgesamt können Speicherkapazitäten von 64 Gigabyte bis zu 8 Terabyte erworben werden. SSD-Festplatten mit 64 Gigabyte oder 128 Gigabyte Speicherkapazität sind bereits für unter 100 Euro erhältlich. Wer viele Daten speichern möchte und unter 100 Euro bleiben möchte, der sollte eine HDD-Festplatte mit 1 Terabyte oder 2 Terabyte Speicherkapazität erwerben.

Die Kosten richten sich nicht nur nach der Speicherkapazität, sondern sind auch von Speicherart, Datenübertragungsrate, Formfaktor und vom Hersteller abhängig. Neben dem im Handel gebräuchlichen Speicherkapazitäten gibt es auch Firmen, die Festplatten mit extremen Speicherkapazitäten von beispielsweise 60 Terabyte produzieren. Für den normalen PC-User und Gamer lohnt sich zumeist keine extreme Speicherkapazität. Externe Festplatten werden gerne mit 2 Terabyte Speicherkapazität erworben, was für die meisten User auch ausreicht.

Mit welchen Preisen muss gerechnet werden?

Eine externe Festplatte ist für unter 100 Euro erhältlich. Die Kapazität hängt unter anderem von der Speicherart ab. HDD-Festplatten sind günstiger als SSD-Festplatten. Letztere bieten eine sehr schnelle Datenübertragungsrate und funktionieren ähnlich wie ein Flashlaufwerk. Die Festplatten gelten als haltbar und arbeiten geräuschlos. Die Kosten für SSD-Festplatten mit 64 GB, 128 GB oder 240 GB können, herstellerabhängig, zwischen 50 und 100 Euro liegen. Für mehr Speicherplatz muss tiefer in die Tasche gegriffen werden.

HDD-Festplatten sind bereits ab 40 Euro aufwärts mit enormen Speicherkapazitäten erhältlich. Je nach Hersteller können 1 Terabyte Speicherkapazität für 40 Euro bis 60 Euro erworben werden. 2 Terabyte Speicherkapazität kostet zwischen 60 Euro und 100 Euro. Die angegebenen Preise sind allerdings nur Richtwerte und können von Hersteller zu Hersteller variieren.

Des Weiteren ist für den Preis auch die Datenübertragungsrate ausschlaggebend. Externe Festplatten mit USB-2.0-Anschlüssen sind günstiger als USB-3.0-Varianten. Auch der Formfaktor spielt für den Preis eine Rolle. So können Festplatten mit Formfaktor 3,5-Zoll bereits günstiger sein, als externe 2.5-Zoll-Festplatten.

Lautstärke ist ein wichtiger Kauffaktor

HDD-Festplatten funktionieren über ein magnetisches Disksystem. Auf eine Disk werden Daten geschrieben und das führt zu Festplattengeräuschen. Die Geräusche könne, je nach Datenspeicherrate, mal lauter und mal leiser sein. Des Weiteren gibt es Hersteller, die für laute Festplatten bekannt sind. Es ist ratsam, vor dem Kauf einer externen Festplatte, die Kundenrezensionen zu lesen und entsprechende Passagen über die Lautstärke der Festplatte zu beachten.

Die Lautstärke spielt bei externen Festplatten vor allem eine Rolle, wenn du das Gerät im Dauerbetrieb mit deinem PC oder einem Smart-TV verbunden hast. Wenn du stets deine Daten abrufen möchtest, dann solltest du über eine NAS-Variante nachdenken. Die Artikel sind als mechanische HDD-Festplatten erhältlich.

Die NAS-Festplatten sind für den Dauerbetrieb ausgelegt und sind in entsprechend leisen Varianten erhältlich. Wenn du keine NAS-Festplatte möchtest, sondern eine handelsübliche HDD-Festplatte mit viel Speicherkapazität bevorzugst, dann kannst du Varianten wählen, die keine hohe, aber eine ausreichende Schreibgeschwindigkeit (5.400 U/min) nutzen. Im Gegensatz zu Varianten mit 7.200 U/min können die Festplatten leiser und laufruhiger auftreten.

Wenn du eine externe Festplatte suchst, die gar keine Schreibgeräusche von sich gibt, dann ist eine SSD-Festplatte für dich interessant. Die Festplatten arbeiten mit einem Flashspeicher, ähnlich einem USB-Stick und sind geräuschlos im Betrieb. Allerdings ist die SSD-Festplatte im Vergleich zur HDD-Festplatte noch sehr teuer.

Welche Speichermedien werden unterschieden?

Es werden HDD-Festplatten von SSD-Festplatten unterschieden. Des Weiteren sind auch SD-Karten, USB-Sticks, CDs, DVDs, Blu-rays und Cloud-Systeme als Speichermedien verfügbar. Nachfolgend werden die einzelnen Speichermedien näher vorgestellt. Es wird auch näher auf den Unterschied zwischen interner und externer Festplatte eingegangen.

Eine interne Festplatte ist mit einem Computer- oder Serversystem verbaut und wird nicht von A nach B transportiert. Die interne Festplatte dient ebenfalls dem Zweck, Daten zu speichern und wird in der Regel genutzt, um das Betriebssystem ablaufen zu lassen. Die internen Festplatten sind ebenfalls in HDD- und SSD-Varianten erhältlich. In vielen Computern werden die verschiedenen Festplattentypen auch kombiniert, um dem Nutzer schnellen und leisen Datenzugriff sowie große Speicherkapazitäten zu bieten.

Bei Zwei-Platten-Systemen wird in der Regel eine SSD-Festplatte genutzt, auf der das Betriebssystem vorhanden ist. Die zweite Festplatte ist zumeist eine HDD-Festplatte, die mit großer Speicherkapazität (1 TB, 2 TB oder mehr) ausgestattet ist. Gamer-PCs führen häufig Zwei-Platten-Systeme und ermöglichen es dem Spieler, Games schnell über die SSD-Festplatte zu spielen und gleichzeitig enorme Speicherkapazitäten auf der HDD zu speichern.

Interne Festplatten können auch aufgerüstet werden. Es gibt beispielsweise Computer, die mit mehreren Einschüben für interne Festplatten ausgestattet sind und die Nutzung einer zweiten oder dritten internen Festplatte ermöglichen. Wenn du allerdings keine Ahnung von dem Aufrüsten von Computern hast, dann solltest du dir zur Speichererweiterung eher eine externe Festplatte kaufen. Die externe Festplatte ist auch von Vorteil, wenn du Fotos, Videos, Filme, Musik oder andere Daten von A nach B transportieren möchtest. Die Daten lassen sich mit einer externen Festplatte schnell auf einen anderen PC oder ein anderes kompatibles Gerät übertragen.

Weitere Speichermedien

SD-Karten gehören zu beliebten Speichermedien und werden zur Speichererweiterung gerne in Smartphones, Tablet-PCs und Kameras genutzt. Die Karten sind in verschiedenen Formfaktoren erhältlich. MicroSD-Karten gehören beispielsweise zur SD-Karten-Kategorie und sind mittlerweile in enormen Speichergrößen von bis zu 512 GB erhältlich. Die MicroSD-Karten werden als Speichererweiterung für das Smartphone stets weiterentwickelt und ein Ende der Weiterentwicklung der Speicherkapazität ist zur Zeit nicht abzusehen.

Blu-ray, DVD und CD sind ältere Speichermedien, die heutzutage kaum noch genutzt werden. Dennoch gibt es Musik-CDs die geradezu Kult sind und die auch heute noch rege verkauft werden. Auch Blu-ray-Player und sogar Blu-ray-Brenner sind im Handel noch weiterhin erhältlich. Auch DVDs werden noch verkauft.

Die Speicherkapazität der Datenträger ist allerdings limitiert. So gibt es beispielsweise Blu-ray Discs die 25 GB oder 50 GB speichern können. Letztere sind sogenannte Double-Layer-Discs. Den Speicherbedarf, der gerade bei Gamern und Film-Enthusiasten besteht, können die Discs allerdings nicht decken. Auch hier empfiehlt sich eher der Griff zur externen Festplatte im Vergleich zu anderen Speichermedien.

Cloudsysteme sind beliebt, bringen allerdings auch Nachteile mit sich. Die Daten werden bei Cloud-Systemen nicht lokal gespeichert, sondern es wird ein Dienstleister benötigt, der Server und Speicherkapazität zur Verfügung stellt. Die Daten liegen also auf externen Servern und können in der Theorie von Unbefugten abgegriffen werden. Des Weiteren ist die Speichervariante, je nach Speicherbedarf, kostenpflichtig und kostenintensiv.

Der Vorteil liegt in der ständigen Abrufbarkeit der Daten. Mit einem Cloudsystem ist es möglich, die Daten vom Smartphone, Laptop oder einem anderen kompatiblen Gerät weltweit abzurufen. Die Daten müssen mitgenommen werden, sondern liegen auf einem externen Server. Mit Cloudsystemen ist eine enorme Datenspeicherung möglich. 10 GB, 20 GB, 60 GB oder mehr können, je nach Dienstleister, zur Verfügung gestellt werden. Da kommt eine externe Festplatte im Vergleich nicht ran. Cloudsysteme werden häufig mit Webhosting verbunden. Wenn du Landingpage Vorlagen für eine Webseite suchst, dann ist templatemonster.com für dich interessant.

Neben den Cloudsystemen von externen Dienstleistern, kannst du dir auch eine private Cloud einrichten. Sogenannte Homeserver können lokal vor Ort aufgebaut werden. Die Server sind in der Regel ständig in Betrieb und bieten dir die Möglichkeit, deine Daten vor Ort zu speichern.

Externe Festplatten bieten allerdings auch viele Vorteile und ermöglichen es dir, bei moderaten Speicherkapazitäten, deine Daten zu speichern und lokal aufzubewahren. Gleichzeitig sind die Festplatten mobil nutzbar und können per USB oder WLAN an ein kompatibles Gerät angeschlossen werden.

Welche Vor- und Nachteile hat eine externe Festplatte?

Externe Festplatten bieten dir eine Möglichkeit, deine wichtigen Daten zu sichern und ein Abbild von deinem PC-Betriebssystem zu speichern. Im Fall eines Datencrahs hast du die Daten schnell zur Hand und kannst den PC wiederherstellen. Durch die Datenspeicherung auf einer externen Festplatte bist du flexibel und kannst deine Daten von A nach B transportieren. Die Festplatte ist nicht mit einem Computer fest verbunden und kann unkompliziert über ein USB-Kabel oder per WLAN mit deinem Computer verbunden werden.

Externe Festplatten sind in der Regel per Plug & Play nutzbar. Das bedeutet, du musst die Geräte nicht erst an deinem PC installieren, sondern kannst sie mit dem PC verbinden und die Geräte installieren sich selbst. Die Plug & Play Installation erfordert allerdings ein kompatibles Betriebssystem. Im Handel sind externe Festplatten erhältlich, die mit Zusatzprogrammen und -features ausgestattet sind.

Du erhältst beispielsweise Varianten, die über ein Backup-Programm verfügen, das dir eine komplette Computersicherung ermöglicht. Auch Verschlüsselungsprogramme können sich auf der Festplatte befinden. Wenn du die externe Festplatte häufig an anderen PCs oder Geräten nutzt, dann kann es sinnvoll sein, ein anwendungsbereites und automatisch funktionierendes Virusprogramm auf der externen Festplatte zu installieren, die sofort nach möglicher Datenverseuchung sucht.

Mit einer externen Festplatte kannst du deinen Computer entlasten und hast dennoch deine Daten parat und nutzbar. Die interne Festplatte muss somit nicht über enorme Datenmengen verfügen, was sich auch positiv auf den Start eines Systems und die Systemschnelligkeit auswirken kann.

Ein Nachteil einer externen Festplatte ist allerdings, dass die Festplatte verloren gehen kann und eine Fehlfunktion ebenfalls zu Datenverlust führen kann. Ist die Festplatte kaputt oder nicht mehr vorhanden, dann können die Daten verloren sein.

Ransomware – Externe Festplatte bietet Vorteile

Ransomware ist auch als Erpressersoftware bekannt und ist vor allem durch öffentliche Einrichtungen, wie beispielsweise Krankenhäuser, bekannt geworden. Die Erpressersoftware klaut die Daten auf einem Computer- oder Serversystem und verschlüsselt die Daten auf den Systemen gleichzeitig. Die Erpresser geben die Daten erst wieder frei, wenn ein Betrag, meist in Form von Bitcoin, auf ein Konto bezahlt wurde. Ganze Krankenhausdaten sind so geklaut und verschlüsselt worden.

Die externe Festplatte ist von dem Datenklau und der Datenverschlüsselung nicht betroffen, wenn sie zum Zeitpunkt des Ransomware-Befalls nicht an dein Computersystem angeschlossen ist. Das bedeutet, du speicherst und sicherst deine Daten auf der externen Festplatte und koppelst die USB-Verbindung wieder ab. Die Festplatte legst du an einen sicheren Ort und im Falle eines Datenverlustes durch Ransomware oder durch ein anderes Ereignis, sind deine Daten dennoch nicht verloren.

Vorteile der externen Festplatte zusammengefasst:

  • Plug & Play Installation und Funktion (simple Funktionsweise)
  • Hohe Speicherkapazitäten möglich
  • Hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten möglich
  • Mobile Verfügbarkeit der Daten
  • Geringes Gewicht (2,5-Zoll-Festplatten)
  • Lange Haltbarkeit (SSD-Festplatten)
  • Daten sind vor Ransomware geschützt

Nachteile der externen Festplatte zusammengefasst:

  • HDD-Varianten sind stoßanfällig
  • Datenverlust bei Festplattenverlust oder Fehlfunktion
  • Weniger Speicherkapazität als bei Cloud-Systemen

Worauf beim Kauf einer externen Festplatte achten?

Wenn du eine externe Festplatte kaufen möchtest, dann ist es ratsam, dir eine externe Festplatte im Test anzusehen. Auf Videoplattformen findest du entsprechende Tests, die dir Aufschluss über bestimmte Hersteller, NAS-Festplatten und die Vor- und Nachteile von SSD- und HDD-Festplatten geben können.

Des Weiteren solltest du vor dem Kauf bereits wissen, ob du eine 3,5-Zoll-Festplatte oder eine 2,5-Zoll-Festplatte benötigst. 3,5-Zoll-Varianten sind nicht mehr so beliebt wie 2,5-Zoll-Varianten und müssen mit einer externen Stromzufuhr betrieben werden. 2,5-Zoll-Festplatten werden über den USB-Anschluss und damit über PC oder ein anderes kompatibles Gerät mit Strom versorgt.

Auf Speicherkapazität achten

Wenn du eine Festplatte kaufen möchtest, ist einer der wichtigsten Kauffaktoren die Speicherkapazität. Du hast nur eine kleine 320 GB Festplatte in deinem PC und meinst, 500 GB müssten für eine externe Festplatte ausreichen?

Dann ist es ratsam, mehr Speicherkapazität einzuplanen, denn die Sicherungen von Daten können schnell ausufern und bei der Speicherung von Filmen, Videos und Musik können schnell mehr als 500 GB an Daten zusammenkommen. HDD-Festplatten sind als externe Festplatten im Vergleich zu SSD-Varianten preisgünstig. Es lohnt sich daher 1 TB oder 2 TB Festplatten zu erwerben.

Auf Dateisystem achten

Festplatten sind häufig im gängigsten System, dem NTFS-System vorformatiert. Wenn du eine externe Festplatte kaufst und sie beispielsweise nicht bei Windows-Systemen, sondern am MAC-Rechner einsetzen möchtest, dann wirst du feststellen, dass eine Formatierung notwendig ist. Andernfalls können sonst keine Daten gelesen oder gespeichert werden.

Das NTFS-System ist beim Windows-Betriebssystem gängig und ermöglicht die komplette Nutzung großer Datenmengen. Wenn du Daten zwischen Apple- und Windows-Systemen austauschen möchtest, dann benötigt die externe Festplatte mindestens eine FAT32-Formatierung. Der Nachteil des FAT32-Systems liegt in der geringen Speichernutzung. Mit FAT32 können nur 4 Gigabyte-Daten verschoben werden.

Auf Anschlüsse achten

Die Anschlüsse sollten zu den Geräten passen, mit denen du die externe Festplatte verbinden möchtest. Das setzt auch bei USB-Anschlüssen voraus, dass eine externe Festplatte mit USB-3.0-Anschluss mit dem USB-Anschluss des PCs kompatibel ist. Es gibt ältere PC-Systeme, die mit USB-3.0-Anschlüssen nicht kompatibel sind.

Bei modernen PCs gibt es selbst bei USB-2.0-Anschlüssen keine Probleme, wenn eine USB-3.0-Anschlussgerät verbunden wird. Die Geräte sind in der Regel Downgrade-fähig. USB-3.0-Anschlüsse können Datenraten von bis zu 5 GBit/s übertragen. USB-2.0-Anschlüsse schaffen erheblich weniger. Wenn du also einen PC mit USB-3.0-Anschluss besitzt und große Datenraten übertragen möchtest, dann ist ein schnelles USB-3.0-Anschlusssystem ratsam.

Neben USB-2.0- und USB-3.0-Anschlüssen gibt es auch Festplatten, die mit USB-3.1- und Micro-USB-Anschlüssen ausgestattet sind. Diese sind beispielsweise für den Einsatz an Smartphones oder Tablet-PCs kompatibel. Der USB-3.1-Anschluss ist auch als USB-C-Anschluss bekannt und kann enorme Datenraten von bis zu 10 GBit/s übertragen.

WLAN ist auch eine Anschlussalternative. So gibt es beispielsweise externe Festplatten, die mit einem eigenen WLAN-Netz ausgestattet sind. Diese können beispielsweise per Stromnetzanschluss in Betrieb genommen werden und senden ein eigenes Funksignal. Du kannst dich mit dem Laptop und per WLAN mit der Festplatte verbinden und deine Daten bequem drahtlos übertragen.

Welchen Unterschied gibt es zwischen SSD und HDD?

HDD ist die Abkürzung für Hard Disk Drive und bezeichnet eine mechanische Datenspeichervariante. SSD ist die Abkürzung für Solid State Drive und ist eine Speichervariante, die keine mechanisch beweglichen Teile besitzt. Eine HDD als externe Festplatte ist im Vergleich zu einer SSD-Variante mit rotierenden Magnetscheiben ausgestattet und entwickelt, aufgrund der beweglichen Bauteile, eine gewisse Lautstärke in Betrieb.

Flash-Speicherchips sind hingegen die Grundlage für SSD-Festplatten. SSD-Festplatten sind erschütterungsunempfindlich und können, dank der Bauweise, leichter sowie kleiner sein. Des Weiteren besitzen SSDs schnelle Datenübertragungsraten und arbeiten geräuschlos. SSDs können zudem mehr Schreibzyklen aushalten als HDDs. SSDs gelten daher als langlebiger.

HDDs sind preisgünstig und können in großen Speicherkapazitäten zu einem kleinen Preis erworben werden. HDDs sind aufgrund des Preises immer noch beliebt. SSDs werden, aufgrund ihrer kleinen und leichten Bauweise oft in Laptops als SSD-Speicherplatten genutzt. SSDs müssen nicht gekühlt werden und können platzsparend eingesetzt werden.

Bekannte Hersteller externer Festplatten

Wenn du eine externe Festplatte in einem Test siehst, dann wird diese höchstwahrscheinlich von einem der bekannten Hersteller stammen. Die bekanntesten Hersteller von externen Festplatten sind Seagate, Western Digital und Intenso. Western Digital wird auch WD abgekürzt und ist ein Hersteller von Speicherprodukten und Festplattenlaufwerken, der in den USA angesiedelt ist.

Seagate ist in den USA und Irland angesiedelt und stellt Bandlaufwerke sowie Festplatten her. Intenso wird auch als Intenso International GmbH bezeichnet und ist ein deutscher Festplattenproduzent. Intenso stammt aus Niedersachsen und ist als Produzent für DVD-Rohlinge, CD-Rohlinge, Blu-ray-Rohline, Powerbanks, USB-Sticks, MP3-Player und externen Festplatten bekannt. Die Produktpalette von Intenso ist breitgefächert.

Externe Festplatte – Wie wurde diese entwickelt?

Die Festplatte wurde im Jahr 1956 erfunden und gebaut. Das Speichermedium wurde im Auftrag der US Air Force entwickelt und von dem bekannten Unternehmen IBM gebaut. Die erste Festplatte ist allerdings kein Vergleich mit den heutigen Festplatten. Es waren insgesamt 50 Aluminiumplatten, mit einem enormen Durchmesser von 61 cm

. Die Festplatte wurde als Ramac 305 bezeichnet und konnte 5 Megabyte speichern. Für damalige Verhältnisse war das enorm und einzigartig. Auch die Datenübertragungsrate von 8,8 Kilobyte pro Sekunde war enorm. Die Ramac 305 wog sage und schreibe eine Tonne. Das Speichermedium war kaum zum Transport von A nach B gedacht.

Während Festplatten seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts bereits zum Verkauf angeboten wurden, ließen die externen Festplatten auf sich warten. Gründe waren natürlich die enorme Größe und das große Gewicht, die die Artikel für den Verbraucher nicht interessant machten. Mit Voranschreiten der Technik konnten in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten externen Festplatten auf den Markt gebracht werden.

Welche weiteren Speichermedien wurden früher genutzt?

Weitere Speichermedien, die früher in den 60er Jahren bis zu den 90er Jahren gerne genutzt wurden, waren Diskettenlaufwerke. Es wurde zunächst in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts die Floppy-Disk als Speichermedium eingeführt. Diese war als 5,25-Zoll große Disk gekennzeichnet, zu denen die passenden Diskettenlaufwerke genutzt wurden.

Das 5,25-Zoll große Laufwerk wurde von einem 3,5-Zoll großen Laufwerk ersetzt. Die dazugehörigen 3,5-Zoll-Disketten waren handlicher und wurden zur Speicherung von Daten genutzt. Abgelöst wurden die Disketten von den CD-Roms als Speichermedium Ende der 90er Jahre bis weithin in die 2000er Jahre.

Eine moderne externe Festplatte ist im Vergleich zu alten Festplatten, schneller (Datenübertragungsrate), leichter und kleiner. Des Weiteren bietet eine moderne externe Festplatte im Test eine lange Haltbarkeit und große Speicherkapazitäten.

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